Dolomiten - UNESCO-Weltnaturerbe


Die Dolomiten (ital. Dolomiti, lad. Dolomites) sind eine Gebirgskette der Südlichen Kalkalpen, werden aber auch den Südalpen zugerechnet. Sie verteilen sich auf die italienischen Regionen Trient-Südtirol (Trentino-Alto Adige) und Venetien (Veneto) (Norditalien) bzw. – zu etwa gleichen Teilen – auf die Provinzen Südtirol, Belluno und Trentino. Seit dem 26. Juni 2009 gehören die Dolomiten zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Die Abgrenzung der Dolomiten ist strittig. Nach herkömmlichem Verständnis werden sie im Norden durch das Pustertal, im Osten durch Sexten, Kreuzbergsattel und Piave, im Süden wiederum durch den Piave, die Linie Feltre-Genebe/Enego und das Valsugana, und im Westen durch die Täler von Etsch und Eisack begrenzt.

Nach der Alpenvereinseinteilung der Ostalpen zählen die westlichen, zur Etsch hin gelegenen Gebirgsgruppen der Fleimstaler Alpen und Vizentiner Alpen nicht mehr zu den eigentlichen Dolomiten.

Zuweilen werden auch die Berge und Täler östlich des Piave, wie Friauler Dolomiten, Val Montanaia, Cima dei Preti, Monte Duranno oder Col Nudo, zu den Dolomiten gezählt; teilweise auch die Kalkberge westlich der Etsch, welche als Brenta (Dolomiti di Brenta) bezeichnet werden.

Gröden - ein Ferienparadies im UNESCO Weltnaturerbe
Im Winter eine weiße Traumlandschaft. Im Sommer eine einzigartige Vielfalt an Naturschönheiten. Zu jeder Jahreszeit zeigt das Reich der „Bleichen Berge“ in beeindruckender Schönheit ihre Besonderheiten. Die Ortschaften St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein (nur insgesamt 8 km voneinander entfernt) bieten neben herrlicher Natur auch eine Fülle von abwechslungsreichen Angeboten rund um Tradition, Kunst und Kultur.

Gröden hat mit seinen Wintersport-Champions nicht nur Skigeschichte geschrieben, es ist auch heute noch jährlich Treffpunkt der Weltelite.
Mit seiner Anbindung an Dolomiti Superski, dem weltweit größten Skikarussell und der nahen Seiseralm ist es ein Eldorado für alle Wintersportler.
Mit dem Skipass Dolomiti Superski können alle Aufstiegsanlagen der Dolomiten genutzt werden, mit 500 km verbundenen Pisten rund um den Sellastock und insgesamt 1.220 km Pisten in 12 Regionen.
Flache und steile Pisten, einfache und extreme Abfahrten. Modernste Aufstiegsanlagen und romantischer Hüttenzauber. Viele Überraschungen und Angebote warten.


Das Gadertal liegt am Fuße der schönsten Gipfel des Dolomitengebirges. Es kann sicherlich, dank seiner geographischen Lage, als das „Herz der Dolomiten“ bezeichnet werden.
Bei religösen Festen, kann man Traditionen und alte Bräuche, unter anderem auch in der Kleidung erkennen und dabei typische ladinische Gerichte, wie Tutres“ oder „Crafuns mori“ genießen.

Das ladinische Tal ist nicht nur von kulturellen und architektonischen Gütern, die vom Volk sorgsam aufbewahrt werden, geprägt, sondern auch von der wichtigsten wirtschaftlichen Quelle, nämlich, der des Tourismus. Die Harmonie zwischen Alt und Neu charakterisiert die Dörfer des Tals in denen versucht wird, die Landschaft als wertvolles Gut aufzubewahren, nicht nur für die Einwohner, sondern auch für die Gäste.



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Unterkünfte in dieser Ferienregion:
Apartments Goller

St. Ulrich
Hotel Sonnenhof

St. Vigil in Enneberg


 
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